.: News :.
     
 

03.08.2006

Premiere sichert sich IPTV und Pay-TV Rechte an NBA
München - Premiere und die National Basketball Association (NBA) haben sich auf eine Weiterführung ihrer Zusammenarbeit geeinigt.
Der Münchner Abo-Sender hat sich für die NBA-Saison 2006/07 die exklusiven Live-Pay-TV- und IPTV-Rechte sichern können, berichtet Premiere heute.

Ab der kommenden NBA-Saison, die am 31. Oktober startet, zeigt Premiere wöchentlich zwei Spiele aus der nordamerikanischen Profi-Basketball-Liga exklusiv live. Darüber hinaus ist der Münchner Abo-Sender auch bei "NBA All-Star 2007" in Las Vegas, bei den Playoffs und bei den NBA-Finals live dabei. Neu im Programm ist das tägliche Format "NBA Live", das den Basketball-Fans täglich die besten Szenen und aktuellsten News aus der vorangegangenen Nacht liefert.

Die NBA gibt es im Abonnement Premiere Sport ab 9,99 Euro im Monat. Daneben beinhaltet Premiere Sport unter anderem auch deutschen Basketball aus der BBL mit bis zu 65 Live-Spielen pro Saison, die komplette Formel-1-Berichterstattung, die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) und über 1000 Stunden Live-Golf mit dem Ryder Cup.

Einen ersten Appetithappen zur NBA-Saison 2006/07 bietet Premiere seinen Abonnenten ab dem 5. Oktober. Dann zeigt der Münchner Abo-Sender alle zehn Partien der bislang größten internationalen NBA-Initiative: "NBA Europe Live presented by EA Sports". Dabei treten vier NBA-Teams (Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, San Antonio Spurs und die L.A. Clippers) im Rahmen ihrer Saisonvorbereitung gegeneinander und gegen führende europäische Teams an. Premiere wird die vier abschließenden Partien (10. und 11. Oktober) in der Kölnarena als "host broadcaster" produzieren und dabei gemeinsam mit der NBA das weltweite TV-Signal erstellen.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

02.08.2006
Bereits über 1000 VDSL-Nutzer deutschlandweit
Telekom schließt bisher nur Bestandskunden an ihr Hochgeschwindigkeitsnetz an.
Mit 25 Mbit/s surfen, telefonieren und auch noch digital fernsehen – das alles funktioniert mit dem neuen VDSL-Anschluss der Deutschen Telekom. Doch wer diesen Hochgeschwindigkeitsanschluss haben will, kommt weiterhin um die Telefonhotline (0800/3305500) nicht herum. Eine Verfügbarkeitsabfrage, in welchen Straßen der derzeit zehn Ausbaustädte VDSL erhältlich ist, soll es erst mit dem offiziellen Start von dem Komplettpaket T-Home im viertel Quartal des Jahres geben. Derzeit spreche die Telekom gezielt selbst Bestandskunden von T-Com oder Premiere an, ob sie einen VDSL-Anschluss haben wollen.

Mit 25 Mbit/s surfen, telefonieren und auch noch digital fernsehen – das alles funktioniert mit dem neuen VDSL-Anschluss der Deutschen Telekom. Doch wer diesen Hochgeschwindigkeitsanschluss haben will, kommt weiterhin um die Telefonhotline (0800/3305500) nicht herum. Eine Verfügbarkeitsabfrage, in welchen Straßen der derzeit zehn Ausbaustädte VDSL erhältlich ist, soll es erst mit dem offiziellen Start von dem Komplettpaket T-Home im viertel Quartal des Jahres geben. Derzeit spreche die Telekom gezielt selbst Bestandskunden von T-Com oder Premiere an, ob sie einen VDSL-Anschluss haben wollen.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

19.08.2006

Eurosport überträgt US Open live im Internet
München- Die US Open Tennis-Grand Slam werden von Eurosport auch komplett im Internet als Live-Stream ausgestrahlt.
Auf der Webseite von Eurosport sollen Tennisfans die Spiele von bis zu 5 Plätzen parallel verfolgen können, berichtet der Sportkanal heute.
Wer ein wichtiges Spiel verpasst hat, kann es hier auch abrufen. Eigenen Angaben zufolge werden Eurosport und Eurosport.de vom 29. August bis 11. September jeweils mehr als 155 Stunden live und exklusiv vom letzten Grand Slam-Turnier des Jahres aus Flushing Meadows berichten.
Zum Informationsangebot bei Eurosport.de der US Open gehört unter anderem die Live-Übertragung des TV-Angebotes von allen Tennisplätzen, auf denen zeitgleich gespielt wird. Zudem werden alle Spiele auf Abruf angeboten. Die Kosten betragen 2,99 Euro pro Tag bzw. 5,99 Euro für 7 Tage oder 9,99 Euro für den gesamten Zeitraum des Turniers. Zudem gibt es in der Video-Sektion die Highlights des Tages und aktuelle Interviews mit den Top-Spielern des Turniers. Der Live-Ergebnisdienst aller Spiele kommt über die Live-Box. User können hier Zwischenstände und Endergebnisse in Echtzeit erfahren - für jedes Spiel einzeln oder in der Eurosport Internet-Konferenz, als reine Ergebnistafel oder als minuziöser Live-Ticker. Hinzu kommen Vorschauen auf die Spiele des Tages, Spielberichte und Zusammenfassungen, Analysen und Interviews mit den Athleten. Alle Ergebnisse und News sind auch ab Text-Tafel 450 im Eurosport Videotext dargestellt.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

15.08.2006
IP Media Suite: Jedermann kann Fernsehsender starten

Mit der IP Media Suite der Schweizer Firma nextage kann ab sofort jedermann seinen eigenen IP-TV Sender betreiben. Das berichtet die "Computerwoche". Unterstützt würden sowohl Live-Sendungen, als auch Sendungen auf Abruf – Format ist zu 100 Prozent Adobe Flash. Die IP Media Suite übernehme alle notwendigen Funktionen von Live-Übertragung, Aufzeichnung sowie Programmsteuerung von konservierten Beiträgen.

Das gesamte Zuschauerverhalten werde statistisch erfasst: So könne genau analysiert werden, welcher Zuschauer welche Sendung, welches Video oder welchen Beitrag wann und wie lange betrachtet hat. Auch Antworten der Zuschauer auf Umfragen oder aktive Fragen während Live-Sendungen werden genauestens protokolliert. Dies erlaubt es dem Sendungs-Betreiber, Rückschlüsse auf sein Programm zu ziehen und die Inhalte für sein Zielpublikum zu optimieren.

Quelle: http://www.satnews.de

28.07.2006

Telekom gibt Preise für VDSL bekannt
München - Für Frühbucher kostet das vollständige Triple-Play-Angebot inklusive der
Bundesliga für die Hinrunde 80,84 Euro im Monat.

Wer nach dem 21. August bucht, muss 90,79 Euro monatlich bezahlen.
Mit Beginn der Rückrunde kostet das vollständige Paket dann für alle monatlich 90,79 Euro. Dies gab die Deutsche Telekom AG heute auf einer Pressekonferenz bekannt.

Der Gesamtpreis setzt sich aus folgenden Posten zusammen: Für den analogen Telefonanschluss werden wie gehabt 15,95 Euro monatlich fällig. Dazu kommt der VDSL-Anschluss, der 34,99 Euro monatlich kostet. Die Internetflatrate für das 25 Mbit pro Sekunde schnelle Breitbandnetz zusammen mit dem IPTV-Angebot schlägt mit 19,95 Euro zu Buche.
Für die Internettelefonie (Voice over IP) verlangt die Telekom 9,95 Euro. Dieser Service ist optional, sodass Fußballfans, die keine Internettelefonie wünschen, etwas billiger kommen. Die Bundesliga, die der Pay-TV-Anbieter Premiere produziert, wird als Lockangebot für die Hinrunde kostenlos zur Verfügung gestellt. Ab der Rückrunde muss der Fußballzuschauer dann 9,95 Euro monatlich bezahlen.

Das Triple-Play-Angebot kann ab dem 2. August bestellt werden. Für Frühbucher gibt es ein Bonbon: Für die ersten zwei Monat kommt der Techniker, der den VDSL-Anschluss einrichtet, kostenlos nach Hause. Danach fallen für die Installation Kosten in bisher noch nicht bezifferter Höhe an. Auch über die Anschlussgebühr für das neue VDSL-Netz konnte der Unternehmenssprecher der Telekom bisher noch keine Auskunft geben.
Quelle: www.digitalfernsehen.de

28.07.2006
HD-Spiel wird über VDSL-Netz übertragen
Pro Bundesligaspieltag wird Premiere über das VDSL-Netz der Telekom ein Spiel im hochauflösenden Format übertragen.

Dies gaben Premiere und die Deutsche Telekom AG heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt.

Im Gegensatz zu Arena nutzt der Bundesliga-Kanal "Bundesliga auf Premiere powered by T-Com" also das Angebot der Deutschen Fußball Liga (DFL). Die DFL produziert ab dieser Saison das TV-Signal für die Spiele der Ersten und Zweiten Liga selbst. Zum Topspiel des jeweiligen Spieltags schickt die DFL einen HD-Übertragungswagen, der das Signal im hochauflösenden Fernsehstandard produziert.

Das Triple-Play-Angebot der Deutschen Telekom AG wird für Frühbucher monatlich 80,84 Euro kosten. Dafür bekommen die Endverbraucher Telefonie, Breibandinternet mit 25 Mbit pro Sekunde und ein breites TV-Angebot, welches sukzessive auf zirka 100 Sender ausgeweitet wird, zur Verfügung gestellt. Weiterhin wird das IPTV-Angebot in den nächsten Monaten um einen Video-on-Demand-Dienst, versetztes Fernsehen, einer Aufnahmefunktion sowie interaktiven Features erweitert.

Quelle: www.digitalfernsehen.de

Freitag, 28. Juli 2006, 13:15 Uhr

Telekom/Premiere Spiel in HDTV -Details zur IPTV-Box
Über das VDSL-Netz der Telekom soll ab 11. August auch eine Bundesliga-Partie im hochauflösenden HDTV-Standard pro Woche gezeigt werden - für die dazu notwendige Settop-Box wurden am Freitag erste Details veröffentlicht.
Der Media-Receiver X300T verarbeitet nach Angaben des Bonner Telekommunikationskonzerns HD-Signale im MPEG4/H.264-Standard, die über die LAN-Schnittstelle bzw. DSL-Verbindung zugespielt werden. Zwei Videoströme lassen sich gleichzeitig verarbeiten. Darüber hinaus ist auch ein DVB-T-Twin-Tuner an Bord, der allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt per Software-Update aktiviert werden soll. Nach Angaben von T-Com-Chef Walter Raitzner am Freitag nachmittag werde das Update auf die Settop-Boxen automatisch gespielt, der Kunde solle davon "nichts bemerken".

Als Anschlüsse stehen zweimal USB 2.0, ein HDMI-Ausgang für HDTV-Sendungen und zwei SCART-Verbindungen zur Verfügung. Ob alle empfangenen Inhalte über die analogen Schnittstellen ohne Kopierschutz beispielsweise an einen DVD-Rekorder weitergeleitet werden können, ist offen. Eine Festplatten-Option für die Aufzeichnung von Sendungen oder Time-Shifting sucht man vergeblich, allerdings kündigte die Telekom ein entsprechendes Modell bereits an. Ob dies "in Kürze" erscheint, wie angegeben, bleibt ebenso abzuwarten, wie die möglichen Einschränkungen bei der Aufzeichnung von Inhalten auf die Festplatte. Mit im VDSL-Paket ist neben dem Receiver auch ein WLAN-Router, das eigentliche VDSL-Model und ein obligatorischer Splitter, der die regulären Telefonfrequenzen abtrennt.

Empfangen und gebucht werden kann das IPV-Angebot ab 2. August mit der Fußball-Bundesliga von Premiere (Start: 11. August Start) nur von etwa drei Millionen Haushalten in den zehn bundesdeutschen Städten München, Hamburg, Berlin, Leipzig, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Nürnberg. Ein Ausbau ist im kommenden Jahr geplant.

Der komplette VDSL-Tarif in Höhe von 80 Euro setzt sich aus Telefon-Anschluss für 15 Euro, VDSL-Tarif für 35 Euro, Telefonie-Flatrate für 10 Euro und TV-Bouquet für 20 Euro zusammen. Eine Entbündelung ist nicht möglich. Je nach Region werden 25 MBit/s und später 50 MBit/s Geschwindigkeit geboten. Noch im Laufe des Jahres soll auch das "T-Home"-Angebot mit 70 bis 100 Sendern auf Sendung gehen.

Mit Premiere geht bereits am 11. August der erste IPTV-Sender über die Telekom an den Start. Regulär kostet das Fußball-Angebot knapp 10 Euro im Monat und liegt damit um 5 Euro (Kabel) bzw. 10 Euro (Satellit) unter den Preisen des Liverechteinhabers Arena. Frühbucher, die sich bis zum 21. August für das neue Angebot entscheiden, können die komplette Hinrunde der Saison 2006/2007 allerdings kostenfrei sehen. Die VDSL-Gebühren für Anschluss, Flatrates und TV-Angebot kommen in Höhe von 80 Euro aber immer dazu.
Quelle: www.satundkabel.de

Deutsche Tischtennis-Liga startet IPTV-Kanal
Die Deutsche Tischtennis-Liga hat einen eigenen TV-Kanal im Internet mit dem Namen "TT Live TV" gestartet. Dieser ermöglicht es Fans der Sportart, die Play-Off-Begegnungen live mitzuverfolgen oder als Video-on-Demand downzuloaden. Das neue Angebot ist allerdings nicht komplett kostenlos, es fallen 5,50 Euro Gebühr für Live-Übertragungen pro Spieltag an. On Demand-Angebote gibt es dagegen kostenlos.

"Wir möchten die Angebote ausbauen und verfeinern. Wir sind überzeugt, dass noch viel Potenzial in dieser Form der Tischtennis-Übertragung steckt", sagte Tischtennis-Liga-Ausschussvorsitzender Christoph Reuhl dem Magazin Sponsors. Allerdings sei derzeit noch ungeklärt, wie die Übertragungen langfristig finanziert werden können. Neben einem kostenpflichtigen Angebot steht offensichtlich auch ein sponsorenfinanziertes Konzept zur Debatte.

Donnerstag, 27. Juli 2006

Sat.1-Programme scheibchenweise
Die Sendergruppe ProSiebenSat.1 startete heute das Video-on-Demand-Portal «maxdome». Im «A la carte»-TV kann jeder seine Lieblingssendungen selbst zusammenstellen – gegen Bezahlung natürlich.

ProSiebenSat.1 will künftig einen grösseren Teil seines Umsatzes als bisher mit Geschäftsmodellen ausserhalb des werbefinanzierten Fernsehens erwirtschaften. Im vergangenen Jahr machte das Kerngeschäft des Free-TV nach Angaben der Sendergruppe 91 Prozent des Konzernumsatzes aus. Im laufenden Jahr sollen bereits rund 12 Prozent des Umsatzes mit neuen Geschäftsmodellen erwirtschaftet werden, im Jahr 2007 sollen es dann 15 Prozent sein.

Eine Einnahmequelle ist das heute präsentierte Video-on-Demand-Portal «maxdome». Dabei können Spielfilme, Serien und Comedy-Shows entweder als Abonnement oder einzeln per Stream abgerufen werden. Herunterladen auef eine Festplatte geht aber nicht. Per Breitband-Internetanschluss können Nutzer die Angebote entweder auf dem Computer oder durch eine ab Mitte August erhältliche Set-Top-Box auch auf dem Fernseher ansehen.

Quelle: http://www.blick.ch